Schottland 2018, Tag 3: Tobermory – Glencoe

Bei der Planung war ich überrascht, wie eng Tobermory und das Glencoe beieinander lagen. Nur gute 90 Kilometer lagen heute vor mir.

Mein Weg führte mich vom Campingplatz aus hinab nach Tobermory. Tobermory ist ein hübsches und interessantes Örtchen. Der Hafen mit seinen Gebäuden liegt auf Meereshöhe, die dahinter steigt die Küste steil an zu de und inländisch liegenden Straßenzügen.

Dementsprechend war die Abfahrt die steilen Wege hinab auch ein Fest für die Bremsen.

Ich merke gerade, wie müde ich bin. Daher jetzt nur die Kurzversion. Die ersten 40 Kilometer führten mich diese Küste von Ardnamurchan entlang. Es ging hoch und runter. Oft nur wenige Meter, aber immer steil.

Aber Strontian wurde dir Fahrt dann angenehmer. Es ging in ein Tal hinein auf 120 Meter Höhe, ruhig und gemächlich.

Hinter dem Tal begrüßte mich das Loch Linnhe und der Ausblick in Richtung Loch Leven.

Ich radelte am Loch Linnhe entlang nach Norden in Richtung Fort William. Beim Örtchen Ardgour machte ich jedoch Halt und setzte mit der Fähre ans östliche Ufer über. Dort ging es an. Der Hauptstraße vob Fort William nach Glasgow entlang (aber auf einem Radweg) nach Ballachulish (zum Shoppen) und von dort in die Ausläufer des Glencoe auf den RedSquirrel-Campingplatz. Da liege ich jetzt. 🙂

Fotos und der ausführliche Text folgt in ein paar Tagen.