Tag 23: Mallaig – GlenCoe


Die Sonne geht auf. Ich wache auf einem Campingplatz auf und muss zur Toilette. Ich rolle mich aus meinem Quilt, da fällt mir ein – es gibt hier gar kein Klo. Ich bin nicht wie gewohnt auf einem Campingplatz. Also muss die Wiese einige Meter neben meinem Zelt dafür herhalten. Ich gehe den Tag langsam an, unterhalte mich mit einem Nachbarn, der mit seinem Wohnmobil ein paar Meter weiter die Bucht runter steht. Dann setze ich mich noch für einige Minuten vors Zelt. Eigentlich war es nur für ein Foto gedacht –

aber ich bleibe einige Zeit sitzen, schaue gedankenverloren in die bewölkte Bucht hinaus. Das Wasser ist einladend. Schließlich raffe ich mich auf, packe mein Zelt zusammen und belade das Fahrrad. Als alles abfahrbereit ist, gehe ich noch einmal ans Wasser. ich ziehe die Schuhe aus und gehe einige Meter ins klare, karibisch anmutende aber eher kalte  Meerwasser hinein.  

Wie man sieht, ich bin bis zu den Knien im Wasser drin. Mutig, wie ich bin. 

Ich trockne mir die Füße wieder ab und schlüpfe in die Strümpfe und die Fahrradschuhe. Der kurze Anstieg zur Straße hoch wird schiebend zurückgelegt. Mit einem zufriedenen Blick über die Bucht und meinen „Wildcamping-Schlafplatz“ nehme ich Abschied von der Stelle und folge der Straße weiter. Ich komme grinsend am Campinplatz vorbei und lege die ersten 4 Kilometer gemütlich aber zielstrebig zurück. Ich fahre an der Küstenstraße entlang, die abseits der Road to the Isle entlangführt und als Radweg ausgeschildert ist. Nach 10 Minuten Fahrt, ich habe gerade einen kleinen Anstieg erklommen, drehe ich mich um und schaue nach Norden. Skye ist, jetzt wo ich nicht mehr dort bin, scheinbar zu seinen normalen Wetterverhältnissen zurückgekehrt. Die Insel liegt unter tiefen, schweren Wolken.

Ich winke ihr gedanklich zu und setze dann meine Fahrt nach Arisaig fort. Arisaig ist ein kleines Örtchen an der Westküste, gelegen am Rand einer geschützten Bucht. So klein Arisaig auch ist, so bedeutend und wechselhaft ist die Geschichte des Ortes. Nach dem gescheiterten Aufstand soll Bonnie Prince Charles von hier aus 1746 nach Frankreich geflohen sein. Einige Jahrzehnte später wurde der Landstrich praktisch entvölkert – die Bevölkerung musste auswandern. Die meisten Einwohner versuchten ihr Glück in Nova Scotia in Kanada. Von diesen Zwangs-Auswanderungen erzählen Runrig in ihrem Stück „Dance called America“.

Die Bewohner weiter schottischer Landstriche mussten in dieser Zeit der „Highland Clearance“ wegziehen um Platz für das Weideland der Schafe zu schaffen.

Desweiteren (aber das weiß ich auch nur, weil ich es in der Wikipedia gelesen habe) soll hier in Arisaig Mitte des 19. Jahrhunderts ein „John Silver“ gelebt haben, der als Vorlage von „Long John Silver“ aus dem „Schatzinsel“-Roman geworden sein soll. Vielleicht ist das aber auch nur eine Legende.

Keine Legende ist, dass man überall in Schottland öffentliche Klos und Waschräume findet. So auch in Arisaig. Ich halte dort erst einmal an, da ich mir noch Zähne putzen muss. Ein paar Meter weiter befindet sich ein Spar-Markt. Auch da halte ich noch einmal an und besorge neue Vorräte.

Kurz darauf geht es auf die Hauptstraße, die Road to the Isle. Ich weiß, da ich hier am Sonntag schon in Gegenrichtung gefahren bin, dass mich die nächsten 14 Kilometer entlang der Küste eine Achterbahnfahrt erwartet.

Linker Hand erheben sich die Felsen in die Höhe. Hier ist es nur ein kleiner Vorgeschmack auf die Höhen, die noch kommen. Zwischen mir und dem Loch Morat ca. 5 Kilometern nördlich von mir schwingen sich die Berge bis 600 Meter in die Höhe.

Wie auch schon am vergangenen Sonntag treffe ich auch jetzt immer wieder auf die Eisenbahnlinie von Mallaig nach Fort William. (Irgendwie auch logisch. ich fahre die gleiche Strecke, wer hätte die Eisenbahnschienen in den letzten 3 Tagen abmontieren sollen. 😉 )

Die Inseln im Loch Nan Uamh ragen heute etwas weiter aus dem Wasser. Es ist scheinbar gerade Ebbe – oder zumindest keine Flut.

40 Minuten nach Verlassen von Arisaig überquere ich wieder den schmalen Allt a‘ Mhama, eine Flüsschen welches das Loch Mama entwässert. Es wird nur von zwei kleineren Lochs mit Wasser versorgt, aber diese Löcher erhalten ihr Wasser exklusiv aus den umliegenden Bergen. Die Eisenbahnbrücke westlich der Straße (sie war am Sonntag auf der Tour abgebildet) ist entsprechend ausladend gebaut, um auch mehr Wasser durchzulassen. Wesentlich mehr Wasser als derzeit.

Während ich weiterfahre, schrauben sich neben mir sichtbar die Berge in die Höhe. Noch einmal überquere ich auf einer Brücke die Eisenbahn, dann verläuft die Schiene kilometerweit nördlich der Straße.

Etwa eine Stunde nach meiner Abfahrt in Arisaig passiere ich Lochailort (zusammengeschrieben, also den Ort). Hier gabelt sich die Straße, führt nach Süden und Osten weiter. Am Sonntag kam ich von Süden – jetzt folge ich der Straße nach Osten. Motiviert durch meine Ergebnisse mit dem „großen Zahnrad“ am Vorabend fahre ich in den hohen Gängen dahin, will damit den leichten, kaum merklichen Anstieg der nächsten 10 Kilometer in Angriff nehmen. Runterschalten muss ich am Ende vom Loch Eilt, welches nun neben mir liegt, noch früh genug. Denn dort geht es einmal 100 Meter in die Höhe.

Aber noch bin ich am Loch Eilt – und gehe abrupt in die Eisen, als ich nebenbei einen Blick auf die Navi werfe. Navi sagt mir „Hier ist ein berühmter Movieplace.“ Oh, okay – dann halte ich mal an. Ich drehe um, da ich an der angezeigten Stelle schon vorbei gefahren bin. An einem kleinen Parkplatz schlage ich mich gemeinsam mit dem Fahrrad (schiebend) in die Wiese. Es ist stellenweise schlammig, aber da muss ich jetzt durch, denn ich will ans Ufer vom Loch Eilt um zu schauen, an welchem „Movieplace“ ich hier bin. Ich erhoffe mir eine Hinweistafel oder so. Als ich auf einem festen Steinplateu oberhalb des Lochs stehe, finde ich aber keinen festen Hinweis auf den Film. Ein Pärchen kommt vorbei und macht ein Foto von mir, während sie sich begeistert umschauen. Die Frau trägt ein Buch unter dem Arm, ich versuche den Titel zu erhaschen. „Harry Potter and the Half-blood-Prince“ steht auf dem Einband. Okay, hier wurde also „Harry Potter“ gedreht. Das hilft mir aber nur bedingt weiter. ich hole mein Handy raus und frage Tante Google um Hilfe.

Dank der Internetseite mit der Karte der Harry Potter Drehorte weiß ich es nun. Loch Eilt wurde für die Außenaufnahmen von Hogwart genutzt. Außerdem befindet sich auf der Insel hinter mir das Grab von Dumbledore.

Mühsam schiebe ich mein Rad wieder zurück zur Straße und hole mir dabei noch mehrmals dreckige Schuhe. Aber egal – es regnet gleich bestimmt wieder, dann sind die Schuhe wieder sauber.

Nun folge ich dem Loch Eilt am nördlichen Ufer, während die Eisenbahn südlich des Lochs verläuft. Die Fahrt fühlt sich ein bisschen so an wie anderthalb Wochen vorher die Fahrt am Loch Cluanie entlang, als ich von Dornie in Richtung Great Glen fuhr. Aber das ist wahrscheinlich nur ein Gefühl.

Immer wieder bleibe ich stehen und nutze die Gelegenheit, über den See zu schauen.

Dann wird der See langsam schmaler und verengt sich zum östlichen Zufluss.

Von hier aus geht es nun bergan. Allerdings „nur“ gute 100 Höhenmeter. Also machbar. Von der Höhe, die ich 5 Kilometer und 30 Minuten später erreiche, schaue ich hinab ins Tal von Glenfinnan. Dort will/muss ich wieder hinunter.

Ich lasse mich rollen und gelange dadurch gemütlich bis in die kleiner Ortschaft „Glenfinnan“, kurz nachdem ich über eine Brücke wieder einmal die Eisenbahn-Schienen passiere. Jetzt befinden sie sich wieder nördlich von mir. Okay, Glenfinnan als „Ortschaft“ zu bezeichnen, mag etwas übertrieben sein. Hier leben nur 100 Einwohner. Wie viele Einwohner der Ort im 16. Jahrhundert hatte, weiß ich nicht – aber es heißt, dass hier im Ort Duncan und Connor MacLeod geboren worden wären. Also – zumindest nach der fiktionalen Geschichtsschreibung der „Highlander“-Filme und der entsprechenden Serie.

Wenige Minuten später erreiche ich die Stelle, für die Glenfinnan

berühmt ist. Das Ufer vom Loch Shiel. Am Sonntag bin ich schon am Südufer des langgestreckten Lochs entlang gekommen. Dort, so hatte ich auch geschrieben, bestieg Bonnie Prince Charles vor gut 300 Jahren (im Jahr 1745) ein Boot, welches ihn bis hierhin zum Nordufer brachte. Hier ging er an Land (heißt es) – und hisste seine Standarte. Dies war der Beginn des zweiten großen und erst einmal erfolgreichen Jakobiter-Aufstands. Bonnie Prince Charles wollte die britische Krone zurück. Ob sie ihm zustand? Ich muss zugeben, mit 300 Jahren Abstand ist mir die schottische Geschichte da etwas zu kompliziert. Ich kann es nicht sagen.

Was ich aber weiß – in Culloden ein Jahr später wurde die Armee von Bonnie Prince Charles in einem kurzen, harten Gemetzel vernichtend geschlagen. Von 5000 Anhängern der Jakobiter kamen 25 % innerhalb weniger Minuten ums Leben. Bonnie Prince Charles flüchtete. Auf Umwegen kam er nach Arisaig – und jetzt könnte ich innerhalb dieses Textes verlinken.

Von Arisaig aus flüchtete er nach Frankreich, der Aufstand war niedergeschlagen.  

Zu Ehren von Bonnie Prince Charles stellte man ihm 60 Jahre später das Glenfinnan-Monument am Ufer des Loch Shiel auf. Dies war aber nicht die einzige Konsequenz des Aufstands. England verbot damals über Jahre hinweg wichtige „Kernelemente der schottischen Kultur“: den Kilt, den Dudelsack, … .     

Von einem Hügel oberhalb des Glenfinnan-Besucherzentrums aus hat man einen wunderbaren Blick auf das Loch und das (von hier aus sehr kleine) Monument. 

Wenn man sich umdreht, fällt noch ein weiteres Monument auf – der Viadukt von Glenfinnan. In einem weiten Bogen erstreckt sich der Viadukt über das Tal und den Zufluss den River Finnan. Mehrmals am Tag fährt hier eine alte Dampflok, der Jakobiter, die Strecke ab und passiert auch den Viadukt. Dies ist immer wieder eine Attraktion.

Ich bestaune aus der Ferne den Viadukt – es heißt, dass bald der Zug vorbeikommen solle. Darauf möchte ich aber nicht warten. Denn erstens sieht man aus der Entfernung eh nicht viel von dem Zug. Zweitens möchte ich nicht dabei sein, wenn sich evtl. die Dementoren aus der Luft herab schwingen und den Zug aufhalten. Man weiß ja nie.

Ich gehe zurück zu meinem Fahrrad, welches ich mit allen Taschen vor dem Besucherzentrum angeschlossen hatte. Der Parkplatz am Besucherzentrum war bei meiner Ankunft voll besetzt und gesperrt gewesen – aber das muss mich nicht interessieren. Ich stärke mich etwas an meinen Vorräten, halte mich aber nicht mehr lange auf, denn vor mir liegen noch gut 55 Kilometer Weg. Allerdings wird der Weg nun leichter – er ist ab hier nahezu flach.

5 Kilometer östlich von Glenfinnan hätte ich fast die Abfahrt zur Single Road an der Südseite des Loch Eil verpasst. (Nein, keine Sorge, ich fahre nicht im Kreis. Dies ist das Loch Eil – heute vormittag war ich am Loch Eilt.) Hinter der Abzweigung ist mal wieder eine Eisenbahnbrücke. Ich habe die Brücke nur wenige Sekunden passiert, da höre ich das Schnaufen und Rattern des Jakobiter. Allerdings bin ich schon zu weit von der Brücke weg, um ihn zu hören. (Ich denke mir nur – gut dass ich nicht auf dem Hügel gewartet habe. Das hätte noch gedauert.)

Das Loch Eil mündet 13 Kilometer weiter östlich an einer Engstelle in das Loch Linnhe. Dort am Ufer liegt wieder einmal Fort William. Ich folge dem Loch, fahre auf die Mündung zu und sehe schon aus der Ferne, wie die Hänge des Ben Nevis hinter Fort William aufsteigen. Doch wieder einmal bekomme ich den Gipfel des höchsten Bergs Schottlands nicht zu Gesicht. Zumindest die Spitze liegt in den Wolken.

Der Weg am Loch Eil entlang verläuft eher ereignislos. Immer wieder versuche ich, den Ben Nevis zu erhaschen. Auch die Umgebung hier ist nicht unschön. Oft fahre ich sehr nah am Ufer entlang. Aber ich möchte mich nun, da ich schon spät dran bin, nicht zu viel aufhalten. Trotzdem werfe ich noch einmal einen Blick hinüber zum Ben Nevis – immer noch Wolken. Einzige Unterbrechung, als ich mich schon in südlicher Richtung am Ufer des Loch Linnhe entlang bewege: ich mache kurz Halt, belege mir zwei Scheiben Toast mit Käse. Ich habe Hunger. Als ich so schmatzend dort stehe, fährt eine junge Frau an mir vorbei. Mit dem Fahrrad. Wir grüßen uns kurz, dann ist sie schon weiter. Ihr Rad ist vollbepackt. Sie ist scheinbar nicht erst seit gestern unterwegs. Ich vollende meine Mahlzeit, trinke mir noch einen Schluck und schwinge mich aufs Rad zurück. Der schmalen Straße und der Radlerin folgend geht es weiter. Nach einigen Kilometern hole ich sie ein. Ich verlangsame – wir kommen ins Gespräch. Sie kommt aus der Schweiz, ist aber schon einige Zeit unterwegs. Mit ihrem Fahrrad hat sie die halbe Welt bereist. Neuseeland, Asien, Südeuropa … . Ich werde neidisch. Zuletzt war sie auf den Äußeren Hebriden und ist (wie ich) von Uig aus kommend in Mallaig gelandet. Über die Äußeren Hebriden, so erzählt sie mir, hätte sie für komoot einen Bericht geschrieben. Außerdem berichtet sie auf ihrer Homepage über die Tour. Sie gibt mir auch eine Visitenkarte, die ich bestimmt noch irgendwo habe. (Die Visitenkarte bringt mich auf die Idee, dass ich auch mal eine brauche. Für die nächste Tour.) Als nächstes will sie durchs Gencoe und das Rannoch Moor weiter nach Pitlochry. Dort arbeitet sie einige Wochen im Backpacker, kann dort wohnen und leben und fährt dann irgendwann weiter.  Wir fahren gemeinsam einige Kilometer weiter. In Ardgour nehmen wir die Fähre rüber über das Loch Linnhe und folgen dann der Straße, die zur Brücke am Zusammenfluss „Loch Linnhe / Loch Leven“ führt. In Ballachulish (am Loch Leven) machen wir kurz Halt. Sie sucht eine Gelegenheit zum Einkaufen. Ich auch. In Glencoe gibt es zwar auch noch einen kleinen Laden, aber ich weiß nicht, ob der noch offen hat.

Kurz darauf passieren wir das Dörfchen Glencoe. Auch hier war ich schon einmal auf meiner Tour. (In Ballachulish natürlich auch.) Unsere Wege trennen sich nun. Sie möchte direkt der Hauptstraße ins Glencoe (ins Tal, nicht in den Ort) weiter folgen und sich irgendwann in 20 Kilometern ein Fleckchen zum Campen suchen. Als wir uns verabschieden, stecke ich ihr noch 10 Pfund in die Unterstützungskassen-Sammeldose, die sie am Fahrrad hängen hat. Nun biege ich ab und fahre unterhalb des Pap of Glencoe auf einer Nebenstraße am Shop vorbei (er hat noch offen) und erreiche nach wenigen Minuten den RedSquirrel CampingSite. Dieser wird auf www.coolcamping.com empfohlen und ist wirklich ein urgemütlicher Campingplatz. Die Zelte verteilen sich im Wald und am Ufer des River Glencoe (des Flusses, nicht des Tals und auch nicht des Ortes 😉 ) Die sanitären Einrichtungen sind einfach, aber sauber und verfügbar. Im kleinen Rezeptions-Hüttchen sitzt noch ein Mitarbeiter. (Nach gestern ist das nicht mehr sooooo selbstverständlich.) Ich checke ein, kann mir einen Platz aussuchen. Etwas ziellos fahre ich über den Platz, sehe schöne Stellplätze am Ufer, die aber oft schon eng belegt sind. Schließlich entscheide ich mich für die praktische Alternative und stelle mein Zelt in der Nähe der Rezeption auf. Von hier habe ich es nicht weit bis zu den sanitären Einrichtungen und bis zur Wlan-Hütte. Ich habe sogar im Zelt noch Wlan. Einziger Wermuts-Tropfen: Weniger Meter neben mir ist der gekennzeichnete Landeplatz für den Rettungshubschrauber. So einen Platz habe ich bisher noch nirgendwo gesehen – aber er macht schon Sinn. Als mein Zelt steht besuche ich noch einmal die Rezeption. Ich kann meine Akkupacks dort abgeben. Sie werden netterweise über Nacht aufgeladen.

Ich telefoniere noch einmal mit Paderborn und Bad Lippspringe. Andrea ist aber schon auf dem Sprung – am nächsten Tag sitzt sie im Flugzeug nach Edinburg, während ich mich ins Glencoe hineinschwinge.

Dann geht im malerischen RedSquirrel Campsite auch dieser Tag zu Ende.

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