Tag 22: Uig – Armadale – Mallaig


Mein Wecker schellt heute recht früh. Insgesamt 130 Kilometer liegen vor mir. Das ist machbar, aber es ist viel. Mein Weg führt mich heute gen Süden – nach Armadale und von dort aus mit der Ferry weiter nach Mallaig.

Aber erst einmal stehe ich auf. Ich baue das Zelt ab (trotz des Windes hier ist es nicht trocken), packe meine Taschen und kontrolliere meine Pedale. Sie halten.

Ich mache mit der aufgehenden Sonne noch ein schönes Foto vom Zelt. Die Sonnenstrahlen treffen auf das Zelt. Schön romantisch.

Ich gehe noch einmal an der Rezeption vorbei und verabschiede mich. Vor der Tür liegt ein alter Hund gemütlich rum. Als ich vor einigen Jahren schon einmal hier war, war er auch schon da. Damals begrüßte er uns noch schwanzwedelnd. Heute liegt er rum, guckt mich nett an, und relaxed. Darf er auch – alt genug ist er. Das Foto habe ich für Andrea gemacht – sie hatte mich gefragt, ob es ihn noch gäbe. Schöner Hund.

Ich fahre los, möchte schließlich die Ferry um 19:10 erwischen. Mein Weg führt mich in Serpentinen (okay, es sind nur 3 Kurven) die Berge hoch.Der Weg führt mich nochmal oberhalb des langgestreckten und 2001 überholten Campingplatzes lang. Ich werfe noch einmal einen Blick hinunter.

Dann folge ich den Kurven weiter nach oben. Auf halber Höhe oberhalb der Bucht sehe ich, wie die Fähre nach Harris einläuft. Die nächsten Minuten überlege ich, ob ich spontan sein möchte. Will ich noch zu den Äußeren Hebriden rüber? Ist es machbar? Heute ist Mittwoch. Schaffe ich es dann noch nach Glasgow bis zu den Worlds?Ich grübele vor mich hin.

Nach der 2. Kurve bleibe ich noch einmal stehen. „Äußere Hebriden“. Ja? Nein? Ich sehe, wie die Fähre die Autos entlädt. Die Äußeren Hebriden sind schön – ich könnte sie gen Süden rollen und dann von Lochboisdale aus nach Mallaig übersetzen. Oder ich könnte, wie ich es wollte, schön weiterfahren und den Quiraing mit dem Rad hinab fahren.

Ich drehe um, trete in die Pedale und fahre zurück.

Ungefähr auf Höhe des Campingplatzes sehe ich, wie die Fähre mit Autos beladen wird. Ich bleibe wieder stehen. „Wer weiß, wofür es gut ist!“ Denke ich mir. Dann drehe ich mein Rad wieder in Bergrichtung, schwöre mir, dass ich die Äußeren Hebriden noch mit dem Fahrrad besuchen werde und fahre wieder den Berg hoch.

Hoch über Uig bleibe ich wieder stehen. Das Schiff liegt nach am Kai – ich bin aber froh, dass ich bei meiner Planung geblieben bin. Am Parkplatz steht ein Pärchen mit ihrem Auto. Ich nutze daher mal wieder die Gelegenheit für ein Foto, auf dem nicht nur mein Rad zu sehen ist.

Skye verwöhnt mich heute wieder mit gutem Wetter. Es ist zwar bewölkt, aber die Sicht ist gut. So habe ich eine schöne Sicht auf die Bucht von Uig.

Vor mir liegt nun die Auffahrt hoch zum Quiraing-Massiv. Auf der Westseite steigt diese Gegend vergleichsweise sanft an (etwa 200 Höhenmeter ab jetzt auf 8 Kilometer), auf der Ostseite prägt aber eine Steile Abbruchkante dieses Massiv. Es ist mein erstes Ziel für heute. Quieraing – da muss man halt hin.

Neben dem Weg steht leise eine schwarz-braune Brühe. Wasser, das sich von den Wiesen kommend hier sammelt. Es sieht dreckiger aus, als es ist. Die Färbung kommt von dem torfigen Boden, durch den es fließt.

Dann kommt der Rücken vom Quiraing in Sicht. Man kann um das Quiraing-Massiv herumspazieren. Auf der Ostseite geht es an der steil abfallenden Kante entlang, anschließend geht es über den Rücken des Massivs zurück zum Ausgangspunkt. Vor einigen Jahren hatten wir den Weg mal zu Fuß angefangen. Unterwegs wurde es aber auf dem Massiv so neblig, dass wir die „Low Road“ vor der Kante her wieder zurückgegangen sind.

Schließlich, nach gut 13 Kilometern, habe ich die Abbruchkante erreicht. Neben mir, nördlich der Straße, erstreckt sich das Massiv in seiner ganzen Schönheit. Und im Sonnenlicht. Danke, Skye. Du bist so gut zu mir – ich habe den ersten Tag hier schon vergessen. 😉 Ich lasse den Blick auf mich wirken und nutze die Zeit dort außerdem für ein paar Fotos. Touristen, die mir dabei zur Hand gehen können, gibt es hier genug.

Gute 20 Minuten halte ich mich am Quiraing auf. Anschließend beginnt die Abfahrt zur Küste. Gute 250 Höhenmeter auf etwa 3 Kilometern Länge. Besonders auf die erste beiden Serpentine freue mich. Seitdem ich das erste Mal am Quiraing war, möchte ich hier mit dem Fahrrad runter fahren. Die erste Kurve liegt noch oben auf der Höhe, scharf und klein. Von dort fährst du weiter im Schatten der Felsen, dann kommt die sehr scharfe Kurve …

… und der Blick fällt wieder aufs Massiv, auf welches du dich nun zubewegst.

Bei der weiteren Abfahrt schaue ich immer wieder nach hinten, halte auch oft an, um den Blick auf einem Foto festzuhalten. Aber – Fotos eignen sich für sowas nur bedingt. Aber auch der Blick nach vorne ist bei dem Wetter nicht schlecht. Kurz bevor ich die ersten Häuser an der Küste erreiche fällt mein Blick übers Meer. Gegenüber sehe ich einige Erhebungen. Ich scrolle an meiner Navi heraus und sehe einen Überblick der Karte. Ja, gegenüber von mir liegt gerade Gairloch und der Campingplatz, auf dem ich vor gut 2 Wochen gewesen bin.

Schließlich befinde ich mich auf Küstenniveau.  Am „Supermarkt“ von Staffin halte ich an, versorge mich mit den üblichen Kleinigkeiten und fahre weiter die Küstenstraße entlang.

Die Sicht ist immer noch hervorragend. Ich schaue nach Norden und überlege mir, ob Skye seit meinem letzten Besuch hier angebaut worden ist. Kann aber eigentlich nicht sein. Die schemenhaft zu erkennen Berge im Hintergrund müssen die Berge auf Harris auf den äußeren Hebriden sein. Sie sind etwa 50 Kilometer entfernt, dazwischen liegt (wie man auf der Karte sehen kann) nur Wasser und eine kleiner Insel. 

Auf der Straße werfe ich auch noch einmal einen Blick nach hinten. Der Quiraing wirkt jetzt schon kleiner, dafür kann man ihn in seiner ganzen Pracht erfassen. Ein schöner Anblick. Aber im Real Live eindrucksvoller als auf dem Foto.

Nun wende ich mich nach vorne und Süden. Ich überquere eine kleine Hügelkuppel und mein Blick fällt über den Sound of Raasay und den Inner Sound, der Skye von Raasay bzw. Raasay von dem schottischen Festland trennt. Genauer gesagt – von der Applecross Peninsula, der Applecross Halbinsel. Ich kann es nicht genau bestimmen, aber gefühlt sehe ich den Pass vor mir, den ich von Applecross aus hochgefahren bin und hochgeschoben habe.

Dann mache ich wieder Halt. Rechter Hand liegt das Loch Mealt, welcher sich linker Hand der Straße als Wasserfall ins Meer ergießt. Oft kommt das Wasser allerdings nicht unten an, da es vom Wind mitgerissen wird.

Unterhalb der Steilküste war wieder einmal (wie fast überall an der Küste der Hebriden) traumhaftes Wasser. Hinabspringen wollte ich aber doch nicht.

Mein Weg führt mich weiter gen Süden und auf Portree zu. Gute 25 Kilometer trennen mich noch von Portree. Dort will ich Mittagspause machen. Auf der Hälfte des Weges kam die gestern schon erwähnte kniffligste Stelle für Fahrradfahrer auf Skye. Ich befinde mich auf einer eher gut befahrenen Straße, das soll aber die Touristen nicht daran hindern, die Seiten der Straße rechts und links zuzuparken. Als vor etlichen Millionen Jahren durch Erdrutsche die Abbruchkante im Nordosten Skyes entstand, hätte man auch daran denken können, beim Old Man of Storr gleich einen großen Parkplatz anzulegen. Immerhin ist es eine der geologischen Attraktionen auf Skye. Mit einer Höhe von 48 Metern ragt die Basalt-Felsnadel weithin sichtbar in die Höhe.

Das Entlangfahren an den Autos fand ich trotzdem anstrengend und gefährlich. Es sollte aber nicht die letzte gefährliche Situation an diesem Tag sein. Südlich vom Old Man of Storr liegt das Loch Leathan. Wissend, dass wenige Meter hinter dem Loch die Küste zum Meer hinunter abbricht, finde ich die Lage des Loches sehr interessant.

Die Straße führt weiter nach Süden. Mal zweispurig, mal als Single Road. Nach insgesamt 47 Kilometern kommt Portree in Sicht. Mittag ist schon durch, es ist kurz vor 2.

Als ich an der Hauptstraße am kleinen Co-op anhalte, spricht mich eine Mutter mit ihren Kindern an. Sie hätte ein Eis übrig, ob ich das möchte. Ja, danke. Ich lasse mir das Eis schmecken. Anschließend hole ich im Co-op noch ein Sandwich und fahre gemütlich durch den Ort. Ein wenig Zeit habe ich noch. Ca. 5 Stunden sind es, bis ich in Armadale sein muss.

In Portree ist viel los. Es sind Highland Games. Auf dem Marktplatz (ist es ein Marktplatz, ich weiß es nicht), spielt eine Pipeband. Das ist für mich jetzt nichts so außergewöhnliches, aber auf meiner Tour ist es die erste Pipeband, die ich höre. Ich bleibe daher stehen, höre zu und drehe ein Video.

Eine Dreiviertel Stunde halte ich mich in Portree auf. Dann verlasse ich den Ort, komme an der Häuserzeile mit der Werkstatt vorbei und winke gedanklich zur Werkstatt rüber.

Die nächsten 2 1/2 Stunden verbringe ich mit zügiger, konzentrierter Fahrt. Die Strecke „Portree – Sligachan“ bin ich in den letzten beiden Tagen schon zweimal gefahren (okay, einmal mit dem Bus und beide Male in Gegenrichtung). Auch die 20 Kilometer zwischen Sligachan und Broadford sollen mich nicht aufhalten. Zweieinhalb Stunden brauche ich für die knapen 40 Kilometer. Immer an der Hauptstraße entlang. Einen Blick für die Umgebung habe ich dennoch. Die Cuillins drängen sich mir geradezu wieder auf.

Hinter Sligachan fahre ich auch wieder ein wenig in die Cuillins hinein, wie schon am Sonntag beim Hinweg. Dieses Mal ist das Wetter aber entschieden besser.

Am Ende des Höhenpasses halte ich noch einmal an. Der Anstieg schneidet eine kleine Halbinsel, an dessen Küste ein weiterer Weg entlangführt. Der Weg ist ein paar Kilometer länger, aber jedes Mal wenn ich hier langfahre denke ich mir: „Beim nächsten Mal hältst du in Moll.“ Es war auch mit dem Rad vorgesehen. Aber die Ferry wartet. Bzw. sie wartet nicht. Daher bleibt für Moll leider keine Zeit.

Die Zeit nutze ich lieber in Broadford für eine Portion Fish and Chips. Und zum Erholen. Denn zwischen Moll und Broadford erlebe ich die einzige, wirklich kritische Fahrsituation meiner Reise. Die Straße ist zweispurig, also eine Spur für jede Richtung, da es die Hauptverbindung zwischen Broadford (und damit dem Festland) und Portree und dem Rest der Insel ist. Ich fahre auf eine Kurve zu, wie üblich sehr weit am linken Seitenstreifen. Da schießt aus der Kurve heraus ein Auto auf meiner Fahrbahn-Seite auf mich zu. Ob er direkt auf mich zukam, kann ich nicht mehr sagen. Ich weiß nur, dass er am Überholen ist. Als er mich sieht, hat er instinktiv reagiert und sein Auto weg von mir in Richtung des Lieferwagens gelenkt, den er überholt hat. Der Lieferwagen quittiert dieses Manöver mit einem lauten Hupkonzert. Aber ich bin schon froh, dass er lieber mit dem Lieferwagen als mit mir kollidieren will. Die Situation entspannt sich wieder. Nah am Lieferwagen führt er sein Manöver zu ende, ohne gegen mich oder den Lieferwagen zu knallen. Und ich denke an das, was mir Andrea beim Abschied gesagt hat: „Zwei Bedingungen habe ich. Bring das Zelt heile wieder mit. Und komm heile wieder zurück.“

Ich frage mich im Nachhinein immer wieder, wie knapp es war. Hatte ich mich nur erschreckt? Oder war es wirklich in dem Moment gefährlich? Und ich denke mir – die Tour ist genial. Aber wäre es das Wert gewesen. Oder übertreibe ich jetzt, weil ich mich nicht mehr im Detail an die Situation erinnern kann.

Schließlich erreiche ich Broadford. Dort kaufe ich noch einmal wieder ein, denn ich habe heute die 2000 Kilometer-Marke geknackt. Das will ich Abends auf dem Campingplatz mit Kartoffel, leckerem Arran Bier und einem schönen Stück Angus-Fleisch feiern. Vorher aber halte ich wie beschlossen am Fish and Chips-Stand in Broadford an. Dort schmeckt es einfach lecker, auch wenn die Bude optisch nicht viel hermacht.

Nach dem Essen stehe ich nun etwas unter Zeitdruck. Das Einkaufen muss allerdings noch sein. Gegen 17:20 breche ich in Broadford auf. Um 19:00 Uhr muss ich (10 Minuten vor Abfahrt der Ferry) am Hafen sein. Ich brauche auf den kommenden 27 Kilometern also einen guten 20er-Schnitt. (Das klingt nicht nach viel, aber mit dem vollbepackten Rad fahre ich üblicherweise zwischen 16 und 17 km/h.) Anstiege habe ich nicht viel. Die Strecke ist nur leicht hügelig.

Ich rufe mir die Ermahnung in der Werkstatt in Erinnerung: „Nicht aufs große Zahnrad wechseln“. Okay. Aber … wenn ich jetzt nur mit mäßiger Geschwindigkeit fahre, verpasse ich die Fähre. Wenn ich in die Pedale trete und die Pedale sich wieder lockert, verpasse ich die Fähre. Wenn ich in die Pedale trete und es hält – erreiche ich die Fähre. Mit einem Klacken schalte ich aufs große Zahnrad um und gebe Gas.

Ich merke, dass ich gut vorankomme. Das Rad fährt wie von selbst. komoot meint, ich würde nicht nur 20 sondern oft fast 30 km/h fahren. Auch gut. Ich beschwere mich nicht darüber. 😉 Dadurch habe ich Zeit um ab und zu noch für ein Foto stehen zu bleiben. Da wenig Verkehr ist, kann ich die Fahrt auch nutzen, um mich umzuschauen. Denn diese Strecke habe ich am Sonntag nur im Regen gesehen, mit Blick auf die Straße vor mir. Da hatte ich keinen Blick für meine Umgebung. Leider. Ich habe was verpasst. 

Die Fahrt verläuft glatt und ruhig, die Straße ist gut ausgebaut, das Wetter ist gut, die Sicht noch besser. Ich komme gut voran. Um 18:45 (eine Viertelstunde früher als nötig) erriche ich schließlich den Hafen in Armadale und kann von dort aus entspannt zuschauen, wie die Ferry 20 Minuten später anlegt.

Es geht an Bord. Abhängig davon, was ich in der kommenden Woche von Glasgow aus noch alles ansteuere, wird das jetzt meine letzte Überfahrt auf dieser Tour sein. Die Fähre legt ab und ich schaue von Deck aus, wie die Insel im Nebel im Nebel zurück bleibt im Abendlich kleiner wird. An Bord unterhalte ich mich mit ein paar Radfahrern aus England. Einem von ihnen ist eine Speiche gebrochen. (Nein, ich habe keine Ahnung, was „Speiche“ auf Englisch heißt, aber irgendwie habe ich ihn verstanden.) Im Gepäck habe ich noch meine Ersatzspeichen. Eine davon gebe ich ihm. Am Hafen von Mallaig angekommen verabschieden wir uns voneinander.

Es ist jetzt 20 Uhr – ich muss noch meinen Campingplatz erreichen. An der Küste südlich von Mallaig gibt es einige Campingplätze. Ich fahre auf den ersten zu, sehe aber schon aus der Entfernung „Full“. Kein Problem, ich hatte mir eh schon einen Campingplatz ausgesucht. Er liegt am südlichen Ende einer schönen, ruhigen Bucht.

Die Sonne nähert sich schon langsam dem Horizont. Als ich die Bucht erreiche, fallen mir die vielen Zelte und Wohnmobile am Strand und am Straßenrand ins Auge. Ich bevorzuge dennoch den Campingplatz, erreiche ihn auch schon Minuten später. Es ist kurz vor 9. Die Anmeldung ist nicht mehr besetzt. Sollte kein Problem sein, wir sind hier in Schottland. Ich halte Ausschau nach Informationen für Late Arrivals, finde aber keine. Dann schiebe ich mein Fahrrad über den Campingplatz, auf der Suche nach einem schönen Pitch. Ich finde einige freie Stellen, spreche mit anderen Campern. Die meinen, an der Anmeldung müsste irgendwo eine Handynummer hängen. ich gehe noch einmal suchen und finde sie. Die Nummer rufe ich an. Ein unfreundlicher Mann meldet sich. Ich versuche ihm zu erklären, dass ich ein Late Arrival bin und noch einen Platz für mein Zelt suchen würde. Er blafft mich an, dass ich zu spät sei. Ich hätte bis 20 Uhr da sein müssen, außerdem sei der Campingplatz ausgebucht. Ich schaue mich um, versuche ihm zu widersprechen. Er faucht mich an und meint, ich solle verschwinden. Für einen kurzen Moment vergesse ich meine gute Kinderstube, bedanke mich „artig“ auf Englisch und verlasse den Campingplatz. Draußen, 500 Meter weiter in der Bucht, finde ich kurz darauf einen schönen Platz, um mein Zelt am Ufer aufzubauen.

Ich schneide die Kartoffeln, brate sie mir zusammen mit dem leckeren Angus-Burger-Fleisch an, genieße beim Essen das Arran-Bier und schaue aufs Meer hinaus. Es war wieder einmal ein schöner Tag gewesen. 130 Kilometer, sehr viele optische Eindrücke, die einzige kritische Verkehrssituation meiner Reise, eine schöne Rennstrecke, leckere Fish and Chips, sehr gutes Wetter auf Skye, angenehme Pipemusik und ein schönes, wenn auch unerwartetes Plätzchen für mein Zelt am Rand der Bucht am Ende des Tages. So kann es weiter gehen. Prost.