Tag 21: (Sligachan – ) Portree – Dunvegan – Uig


Der Tag erwacht, die Sonne geht auf und wirft ihr Licht auf die Red Cuillins. Routine bricht aus – ich stehe auf, packe die Taschen, trockne das Zelt ab, teile es auf, verpacke es ebenfalls, hänge die Taschen ans Fahrrad … und schiebe zur Bushaltestelle an der Straße.

Von dort schaue ich noch ein wenig über den Campingplatz hinweg aufs Loch Sligachan hinaus und warte auf den Bus, der nach Portree fährt.

Mit mir zusammen wartet eine Familie, die ebenfalls nach Portree möchte. Als der Bus sich der Bushaltestelle nähert, nehme ich die Taschen vom Rad ab. Der Bus hält, ich erkläre dem Fahrer meine Situation. Er nickt, macht den Laderaum auf und wir verpacken zu dritt (Busfahrer, ich und der Familienvater) mein Fahrrad.

Die Fahrt dauert nicht lang. Auf jeden Fall ist sie viel schneller als mit dem Fahrrad gestern. Schon bald erreichen wir Portree. Der Busfahrer steigt mit aus und packt am Fahrrad an, dann sagt er mir noch, in welche Richtung ich zur Werkstatt fahren muss. Es geht bergab, daher fahre ich vorsichtig mit dem Rad hin.

Islay Cycle“ liegt etwas abseits der Straße. Sie vermieten Räder, organisieren Touren, verkaufen Fahrradzubehör. Der Inhaber des Ladens steht selbst im Laden. Ich schiebe mein Rad zu ihm hoch und erkläre meine Situation. Er guckt verzweifelt und erklärt mir, dass er nicht weiß, ob er was machen kann. Wenn das Innenlager kaputt ist, müsste er schauen, ob er das richtige und passende Innenlager zur Verfügung hat.  Erst einmal nimmt er aber die Pedale und das Lager ab. Dabei fällt ihm auch der fehlende Plastikring auf.

Als er das Innenlager herausgeholt hat, verfinstert sich seine Miene. Das Gewinde ist nicht mehr in Ordnung, erklärt er mir. Er sieht schwarz. Dann versucht er das einzige, was er machen kann. Das Gewinde kann er nicht neu schneiden (wie ich inzwischen gehört habe, ist es bei Alu-Rädern eh schwierig). Aber er reinigt das Gewinde und das Lager und schraub

t das Lager fest wieder ein. Ob es hält? Er kann es nicht garantieren. Aber als er hört, dass ich in 4 Tagen in Glasgow sein möchte, ist er zuversichtlich. Das sollte bis dahin halten. Er gibt mir noch den Tipp, dass ich vorsichtig treten solle und vorne nicht aufs oberste Zahnrad schalten solle. Ich frage ihn, was er bekommt. Genau sagen kann ich es nicht mehr. Aber es war nicht viel 5 Pfund oder so. Ich gebe ihm 10 Pfund und bedanke mich. 

Ich halte mich in Portree nicht mehr lange auf. Ein wenig gehe ich noch wieder shoppen (wie immer), esse noch kurz. Dann breche ich wieder gen Westen auf. Den Weg kenne ich schon – ich bin ihn gestern schon gefahren. Aber so viele Alternativen habe ich nicht. Die südliche Straße führt mich zurück nach Sligachan. Nett, aber eigentlich will ich ja weiter. Die nördliche führt mich hoch nach Trotternish im Norden. Da ist es schön, da will ich morgen auch herfahren. Auch die Straße fahre ich morgen. Die nordöstliche Straße führt mich direkt nach Uig. Da will ich heute hin – aber ich will nicht schon in 2 Stunden dort sein. Also: westliche Richtung.

Nach 14 Kilometern kommt wieder der Taleinschnitt  von gestern in Sicht. Dieses Mal bin ich nicht von wackelnden Pedalen abgelenkt und kann die Aussicht genießen.

Auch diese Kühe standen gestern hier schon.

Ich komme wieder in der Bucht an. Wir haben Ebbe und am Ufer liegt ein kleines Ruderboot und wartet auf die Flut.

Ich wende mich dieses Mal nicht in südliche Richtung, sondern fahre an der Westküste entlang nach Norden- Immer wieder ist es bewölkt, aber es regnet nicht. Scheinbar will sich Skye erneut bei mir für den Empfang am Sonntag entschuldigen.

Rechts der Straße erhebt sich ein Hügel. Auf dem Hügel ist ein weiterer Hügel. Er interessiert mich – aber vor einigen Jahren habe ich dort schon einmal gehalten. Die Hügelspitze ist künstlich erstellt: es ist ein um die Zeitenwende herum entstandener Turmbau. Interessant ist der Aufbau der Mauer, welche aus einer inneren und einer äußeren Schale besteht. Zwischen den beiden Schalen verläuft eine Treppe, um in die oberen Etagen des Brochs zu gelangen. Von den oberen Etagen ist beim Dun Beag Broch nur wenig erhalten geblieben. Bis in eine Höhe von etwa anderthalb Metern ist aber noch erstaunlich viel vorhanden.

Der Broch steht aber leider abseits der Straße, der nicht vorhandene Weg dorthin ist eher beschwerlich und mit meinem bepackten Rad nicht zu schaffen. Also – weiter. Statt dem Broch bewundere ich dann lieber weiter die Aussicht und zähle Schäfchen.

An einer Kreuzung mache ich Halt. Ein kleinerer Anstieg und etwa 30 Kilometer Weg liegen hinter mir. Ich esse ein wenig, mache ein Foto. Da hält neben mir ein Motorrad. Benjamin steigt ab. Er ist gerade auf einer Rundtour mit dem Motorrad um Skye herum und ist logischerweise etwas schneller als ich. Wir unterhalten uns einige Minuten über die weitere Strecke und über die Reparatur des Rades. Dann verabreden wir, dass ich mal Bescheid gebe, wenn ich in seiner Heimat Radfahren sollte und wir verabschieden uns wieder. Er fährt nach Süden, ich steuere in wenigen Kilometern eine „Sackgasse“ an. Es ist nicht wirklich eine Sackgasse – aber der Weg, den ich fahren will führt hinaus in die Nordwest-Spitze von Duirnish, dem nordwestlichen Inselteil. Dort will ich nach Borreraig und den MacCrimmons-Cairn suchen. Es ist ein Monument, welches dort zur Erinnerung an die MacCrimmons, den Dudelsackspielern der MacLeods steht.

Bevor ich die Hauptstraße Richtung Nordwesten verlasse, checke ich noch einmal den Himmel. Im Westen, über der Bucht, regnet es. Hoffen wir mal, dass der Regen nicht in meine Richtung treibt.

Ich verlasse die zweispurig (also eine Spur pro Richtung) ausgebaute Straße und biege nach links ab. Irgendwo einige Kilometer leicht rechts hinter den Hügeln vor mir liegt Neist Point, der westliche Punkt der Insel. Damit man ihn immer gut findet, steht dort ein Leuchtturm. Ich fahre wie immer vorsichtig über das Cattle Grid und folge der Straße einige Kilometer, dann biege ich gen Norden ab.

Von der Straße, die etwas oberhalb der Küstenlinie verläuft, habe ich praktisch durchgängig eine klare, schöne Sicht aufs Loch Dunvegan, an dem der gleichnamige Ort Dunvegan liegt.

Gute 13 Kilometer folge ich dem Loch nach Norden, genieße die ganze Zeit die Aussicht. Dabei geht mein Blick mehr in die Ferne als auf die Straße. (Da ist eh nicht viel los. 😉 ) Östlich von mir, am Ende des Lochs am gegenüberliegenden Ufer, meine ich bei Claigan den Coral Beach zu sehen, einen wunderschönen Sandstrand mit Blick aufs offene Meer.

In nördlicher Richtung schaue ich an der Küste entlang auch aufs offene Meer. Im Dunst meine ich jenseits des Wassers eine Bergkette zu sehen. Das muss Harris und Lewis sein – die nördlichen Inseln der äußeren Hebriden.

Auf meiner Fahrt gen Norden komme ich an einem Schild vorbei „Borreraig Park Piping Centre“. Ich folge dem Schild die Straße entlang, verliere die Schilder dann aber aus den Augen. Oder es gibt sie nicht mehr. Ich weiß es nicht. Meine Navi sagt, ich solle weiter nach Norden fahren. Das mache ich also auch – immer auf Borreraig zu.

Am Straßenrand steht mal wieder ein verfallenes Haus. Ich weiß nicht, was für ein Schicksal sich dahinter verbirgt (vielleicht ist es gar kein „Schicksal“), aber ich finde die Optik dieser Ruinen immer wieder schön. Speziell mit einer so netten Aussicht im Hintergrund.

A propos Aussicht: Nach 13 Kilometer Abstecher komme ich an einen Punkt, wo ich einen Cairn sehe. DEN Cairn. Dabei handelt es sich nicht um einen steinzeitlichen Geröllhügel, sondern um einen Steinhaufen, der als „Markierung“ gedacht ist. Es gibt sie überall auf der Welt. Zum Markieren, als Gedenken, manchmal auch nur als Zeichen „Ich war hier“. Der Cairn vor mir ist zum Gedenken an die MacCrimmons, die Piper der MacLeods aufgestellt worden.

Die MacCrimmons gelten als die Erfinder des Piobaireachd, der „klassischen“ Pipemusik. Sie beginnt mit einem Teil, dieser Teil wird variiert. Dass wird der Teil wiederholt. Dann wird er neu variiert. Dann wird die erste Variation variirt. Dann die 2. Variation. Dann spielt man … Okay ganz so ist es nicht. Aber ähnlich. Es handelt sich immer um Wiederholungen und Variationen eines kurzen Stückes. Dabei kann so ein Stück, welches meines Wissens immer eher getragen rüberkommt (kann aber sein, dass ich einfach noch nicht genug Piobaireachd kennen gelernt habe), bis zu 25 Minuten dauern. Aufgrund der Entspanntheit beim Spielen ist es meiner Meinung nach nicht als Begleitmusik beim Autofahrern zu empfehlen. 😉 Mögen tue ich die Musik aber trotzdem.

Der Cairn ist (so sieht es zumindest für mich aus) nur zu Fuß über Privatbesitz zu erreichen. Mir reicht aber auch dieser Blick aus der leichten Entfernung.

Ich drehe nun um, verliere die Äußeren Hebriden also aus dem Blick und … bleibe schon am Ende der ersten Anhebung erstaunt stehen. Der Himmel ist zwar bewölkt, aber der Blick reicht weit in die Ferne. Es gibt hier praktisch keine Verschmutzung durch Städte (Skye hat weniger Einwohner als Bad Lippspringe auf der doppelten Fläche wie Berlin). Vor mir sehe ich daher hoch aufragende Berge. Ich grübele, aber ich habe auf meiner Tour heute kein Gebirge durchquert. Die zum Greifen nahen Berge dort vor mir müssen als die mindestens 40 Kilometer entfernten Cuillins sein. Ich glaube (auf den Fotos kommt es leider nicht so gut rüber), dass ich jedes Detail erkennen kann.

Dieser Blick würde mich einen Großteil meiner heutigen Tour weiter begleiten. Erst einmal bin ich aber noch zu beeindruckt davon (ich bin scheinbar leicht zu beeindrucken 😉 ) und muss meinen Eltern von dieser Optik erzählen.

Aber nicht nur die fast 1000 Meter hohen Berge, sondern auch Kleinigkeiten ziehen meine Aufmerksamkeit auf sich. Wie dieser Briefkasten, der hier an der Straße langsam vor sich hinrostet.

Nach 23 Kilometern Hin-und-zurück-Umweg in Richtung Borreraig verlasse ich die heute schon einmal gefahrene Strecke und biege in Richtung Dunvegan ab. Mit den ganzen Pausen habe ich gute 2 1/2 Stunden für den Umweg gebraucht – ich bereue ihn aber nicht. Dennoch mache ich, in Dunvegan angekommen, nur eine kurze Pause. ich gehe auf eine öffentliche Toilette (die es hier in Schottland sehr oft und sehr gut ausgebaut gibt), esse ein wenig und Blicke über das Loch Dunvegan, dieses Mal von der Ostseite aus auf das Westufer hinüber. Einige Kilometer weiter nördlich liegt das Dunvegan Castle. Über 800 Jahre hinweg diente es den MacLeods und ist das älteste durchgängig bewohnte schottische Castle. Die Ausstellung und auch der Garten dort sind sehr schön. Aber es ist schon nach 17 Uhr und ich möchte schon heute noch in Uig am Campingplatz ankommen. Nervös bin ich aber nicht. Es ist ein kleiner Campinplatz, inhabergeführt und die Besitzer wohnen direkt am Platz. Da komme ich zu jeder Zeit drauf.

Wie man schon mehrfach heute sehen konnte – es ist gutes Wetter. So auch jetzt weiterhin. Die Sonne hat freies Blickfeld auf mich und ich werfe einen schönen Schatten beim Fahrrad fahren. 

Auf der Fahrt an der Nordküste entlang schwankt mein Blick immer wieder zwischen dem Süden (mit den Cuillins) …

… den Buchten im Norden …

 und den sanften Bergen im Osten. Auf der Rückseite dieser Berge befindet sich am Osthang kurz vor der Ostküste irgendwo der „Old Man of Storr“, an dem ich morgen vorbeifahren werde, Ein eindruckvolles Naturmonument und die vielleicht unübersichtlichste Straßensituation auf ganz Skye. Aber dazu morgen mehr.

Derzeit folge ich meistens der gut ausgebauten aber nur spärlich befahrenen Hauptstraße. Ab und zu sagt mir komoot, ich könne rechts oder links abbiegen. Dort führt dann ein schmaler Weg neben der Straße her. Ich verzichte aber darauf, da ich nicht  weiß, wie die Strecke dort ist und ich nicht riskieren möchte, langsamer zu fahren. Wobei das, was ich von der Straße aus sehen kann, im Endeffekt auch gut ausgebaut ist. Man könnte also auch neben der Straße auf der Nebenstraße fahren. So schnell bin ich eh nicht, da es immer wieder hoch und runter geht. Einmal verlasse ich kurz vor der Abzweigung nach Norden – prompt stehe ich vor einem geschlossenen Gatter, durch das ich mühsam mein Fahrrad buxieren muss. Ging auch irgendwie.

Aber schließlich (gegen 19 Uhr, 16 Meilen (= …. Kilometer) hinter Dunvegan) erreiche ich dann doch die Abzweigung nach Norden, nach Uig. Es steht nicht auf dem Schild, aber Richtung Tota ist richtig. Etwas deprimierend sind die Hinweisschilder aber schon. Mein Tacho zeigt mir für heute etwa 55 bisher gefahrene Meilen seit Portree an. Gute 12 Meilen liegen noch für mir. Vielleicht sollte ich lieber wieder ins nur 5 Meilen entfernte Portree und an meinen Ausgangspunkt zurück fahren. Aber – es war ja Absicht, ich habe mich nicht verfahren.

Das „Tota“ auf dem Schild ist eine kleine Ansliedlung. Trotzdem ist das nächste Schild, auf das ich stoße etwas irritierend. Etwas abseits der Straße in Tota liegt ein Bed & Breakfast. Okay, nicht schlimm. Aber was will mir das „7 Tote“ auf dem Schild sagen. 😉

Nach 2 Kilometern treffe ich auf die A87, der ich ab nun leicht ansteigend bis Uig folge. Für die nächsten 17 Kilometer. Die A87 kenne ich noch. Sie hat mich (bzw. ich habe sie) schon vor anderthalb Wochen begleitet, als es von Dornie aus rüber nach Fort Williams ging. Sie führt in der Regel etwas oberhalb  des Küstenstreifens am Loch Snizort Beag entlang. (Hört sich irgendwie nach Harry Potter an, finde ich.)

Die Sonne neigt sich langsam dem Horizont zu und es gibt immer wieder interessante Motive. Im Sonnenschein sieht selbst eine alte rote Telefonzelle einfach nur beeindruckend aus. Auf den Fotos wirkt es dank der Belichtung dunkler, als es in Wirklichkeit ist. Ich fahre noch im Hellen über die Straße. Es ist etwa 20 Uhr, die Sonne geht erst in gut 2 Stunden unter.

Immer wieder bleibe ich stehen, schaue der sinkenden Sonne nach.

Um etwa 20:50 Uhr erreiche ich schließlich die Bucht von Uig. Ich stehe oberhalb der Bucht, gegenüber dem Hafendorf. Eine Abfahrt liegt noch vor mir, dann erreiche ich den Campingplatz auf der anderen Seite.

10 Minuten später stehe ich am Pier von Uig. Wie man jetzt hier sieht, ohne die Belichtungsanpassung des Handys – es ist noch hell.

Von hier fahren die Fähren ab, rüber nach Tarbert auf Harris. Hier wäre ich morgen angekommen, wenn ich am Samstag (wie ursprünglich geplant) auf die äußeren Hebriden übergesetzt hätte. Wenn ich dann hier angekommen wäre. Denn ob ich heute auf den äußeren Hebriden eine Fahrradwerkstatt gefunden hätte? Meine Mutter würde jetzt wieder sagen „Wer weiß, wofür es gut war“. 

Ich habe Uig erreicht, fahre an der Bakur Bar vorbei zum Campingplatz. An der Rezeption kommt mir eine Mann entgegen. Es ist noch Platz, er bekommt meine 7,50 Pfund und ich kann mir einen Pitch ausuchen. Ich finde einen, neben einem Tisch und einer Bank gelegen, mit Blick auf den Ort.

Die nächste Stunde vergeht mit Zelt aufbauen, Duschen, Essen vorbereiten. Es gibt wieder … Makkaroni mit Grossmann-Sauce. 😉

Nach dem Essen gehe ich ein paar Meter Richtung Hafen. Dort liegt die Bakur Bar. Essen muss ich nicht mehr, aber ein Bierchen würde ich dort noch trinken. Das gelingt mir auch. Von der Bakur Bar habe ich das erste mal vor 7 Jahren erfahren, als ich zufällig in einem Motorradreise-Bericht auf www.svendura,de darauf gestoßen bin. Svenja, die Inhaberin und Bloggerin der Seite, war damals mit ihrem Motorrad hier gewesen und hatte lebhaft davon berichtet.

Das Bier macht müde. Ich gehe zurück zum Campingplatz, wasche noch mein Geschirr ab und telefoniere mit zu Hause.

Der Tag geht gut zu Ende. Ich denke zurück an die Befürchtungen der letzten Nacht. Wie auch immer sich das Problem mit meinem Innenlager weiter entwickeln sollte – aktuell ist das Rad stabil. Den kommenden Tagen steht also nichts mehr entgegen. Auch nicht den gut 130 Kilometern des kommenden Tages, die ich etwas schneller zurücklegen muss als heute. Um 19:10 geht die letzte Ferry von Armadale nach Mallaig. Die muss ich noch kriegen, bevor ich hinter Mallaig an einem Campingplatz Halt mache. Aber das ist erst morgen.

Heute ist heute, Heute bin ich gut in Uig angekommen, nach einem wunderschönen, trockenen und nicht demotivierenden Tag mit schönen Ausblicken und dem Luxus, auch mal einen 25 Kilometer-Umweg zu fahren. Weil er da ist. 😉

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