Tag 16: Islay

Diese Tag besteht aus 3 Teilen. Zuerst liegt die kurze Fahrt über Jura Richtung Feolin Ferry am Sound of Islay. Von dort soll es mit der regelmäßig verkehrenden Fähre nach Port Askaig hinüber gehen.

Anschließend (Teil 2) ist die Fahrt auf Islay angepeilt. Geplant war es bis zur Süd-West-Spitze vorzudringen an Bruichladdich vorbei bis nach Porthaven und von dort aus zurück. Da ich am Morgen vor der Abfahrt aber noch ein wenig „Maintenance“ am Fahrrad vornehmen musste, wird daraus nichts. Ich biege an der Küste direkt ab Richtung  Bowmore und von dort weiter bis Port Ellen und Laphroig.

Der dritte teil folgt dann  nach der Destillery-Besichtigung in Laphroig und führt mich über Port Ellen zurück zum Campingplatz.

Aber nun erst einmal von Anfang an:

Ich wache auf der matschigen, feuchten Wiese im Zelt auf. Es regnet immer mal wieder (wie so oft in den letzten Tagen, das Lauschen auf die Regentropfen ist inzwischen zur Routine geworden). Auch wenn mich die feuchte Wiese etwas abschreckt, rolle ich mich schließlich aus dem Quilt. Der Tag wartet. Die Wiese ist wirklich weiterhin feucht, aber es regnet derzeit nicht. Das ist gut – beim Wind, der vom Meer herüber kommt, kann das Zelt ein wenig trocknen. Ich packe meine Taschen schon einmal bis auf das Zelt ein und suche mir eine Stelle in der Nähe der Zeltwiese, auf der ich mein Fahrrad gut abstellen kann. Denn wie ich gestern Abend bemerkt habe hat das harte Aufschlagen des Passenger-Ferry auf den Wellen die Halteringe meines Lowriders wieder überfordert. Zum Glück hat mir velocity44 in Stirling  nicht nur 4 Ringe hergestellt, sondern gleich 8. Ich kann die beiden kaputten Halterungen also recht einfach ersetzen.

Das Zelt putze ich mit den letzten Resten der Küchenrolle ab, die ich mir in Fort Williams geholt habe. Nicht so umweltfreundlich – aber praktisch. Dann hänge ich die Taschen ans Fahrrad, schiebe das Rad auf den Weg, schaue noch einmal auf den Sound of Jura und skeptisch auf meinen Lowrider und fahre los. Von Craighouse auf Jura, wo ich mich gerade befinde, sind es nur 8 Meilen (ca. 13 Kilometer) bis nach Feolin Ferry. Gemütlich und mit wenig Stress rolle ich über die Single Road, die dort hinführt. Es ist die Hauptstraße von Jura.

In einem Bogen, der entfernt der Südküsten-Linie folgt, verläuft die Straße nach Westen. Im Norden kann man bei gutem Wetter die Brüste von Jura sehen (setzt google meine Seite jetzt eigentlich auf den Index? 😉 ). Dabei handelt es sich, ähnlich wie bei der „Brust vom Glencoe“ um drei Berggipfel. Die drei Gipfel des „Pap of Jura“ ragen auf der Insel über 700 Meter empor (höchste Erhebung 785 Meter) und sind weithin zu sehen. Bei gutem Wetter, wie gesagt. ich schaue immer wieder nach Norden, denn auch wenn es zwischendurch bewölkt ist, reißen die Wolken immer mal auf. Ich kann die „Brüste“ aber nur erahnen. Später, auf Islay, sehe ich beim Fahren im Osten immer einige Erhebungen. Das müssten Juras Brüste sein.

Nach etwa einer Stunde gemütlichen Fahrens erreiche ich schließlich gegen 11 Uhr Feolin Ferry. Mir gegenüber in Port Askaig liegt gerade die Fähre. Ich warte am Ufer.

Etwas nördlich von Port Askaig am Ufer liegt eine Destillery. Das weiße Gebäude ist gut zu erkennen. Meine Navi meint, es wäre die „Caol Ila“-Destillery. Dunkel kann ich mich daran erinnern, schon einmal eine Flasche aus der Destillery zuhause gehabt zu haben. Zum Geschmack und zum Zeitpunkt und zur Sorte kann ich aber nichts genaueres mehr sagen. Er schmeckte mir auf jeden Fall sehr gut. Aber … da bin ich auch pflegeleicht: alle Whiskys von Islay gefallen mir. 😉

Dann kommt die kleine Autofähre an. Wir setzen über. Ein Musikstück kommt mir in den Sinn. „Leaving Port Askaig“, ein 6/8-Pipe-March, den wir auch schon einmal mit der Band gespielt haben.

Ich verlasse Port Askaig nicht, sondern fahre drauf zu. Der Kalauer aus dem Blog ist mir eigentlich zu peinlich – trotzdem frage ich auch hier nochmal: „Muss man ‚Leaving Port Askaig‘ eigentlich rückwärts spielen, wenn man mit der Ferry drauf zu fährt?“ 😉

Ich komme in Port Askaig an. Bei der Planung hatte ich (weil ich den Namen kannte) immer mit einem großen Ort, einem Hauptort der Insel, gerechnet und war immer leicht irritiert, dass ich im Netz nicht viel zum Ort gefunden habe und auch die großen Fähren eher in Port Ellen denn in Port Askaig starteten. Als ich an Land fahre, weiß ich warum dies so ist. Eine Handvoll Häuser (Restaurant, Hotel, Hafengebäude, Shop) erwarten mich. Okay, ich notiere mir: Port Askaig ist NICHT der Hauptort der Insel. 😉 Den 6/8-Marsch (in der richtigen Spielrichtung) und auch das kleine Dorf Port Askaig könnt ihr im unten stehenden Video (Marsch geht bis 1:35) sehen.

Ich leave Port Askaig über eine geschwungene Serpentine geht es nach einem kurzen, verspäteten Frühstück im Shop gegen 12 Uhr los ins Inselinnere. Wobei – so groß, dass man von „Inselinnere“ sprechen könnte, ist Islay eigentlich gar nicht.

Schon nach wenigen Metern passiere ich das erste  Hinweisschild auf das, was Islay so berühmt gemacht hat. Wobei ich die Caol-Ila-Destillery vorher am Ufer schon gesehen hatte.

Keine 500 Meter später folgt schon das nächste Hinweisschild. Kurz überlege ich mir, wie es wohl wäre, wenn ich mit dem Fahrrad auf Islay eine Whisky-Tour machen würde. Auf der Insel gibt es derzeit 8 aktive Destillerien, 19 Destillerien aus den letzten 200 Jahren sind nicht mehr aktiv. Auf jeden Fall würden die 8 Destillerien mit ihren Whisky-Tastings ausreichen, damit ich mein Fahrrad tagelang schieben müsste. Lieber nicht. Mir reicht auch eine Destillery. Die besuche ich nachher. Denn dort gibt es meinen Lieblings-Whisky.

Bis dahin fahre ich über Land. Kurz nach der Straße nach Bruichladdin halte ich in der Nähe der Ortschaft Keills an und drehe mich um. Es ist immer noch bewölkt, aber dennoch habe ich nun von der Anhöhe aus einen schönen Blick auf Jura und die Brüste „Pap of Jura“. Der Anblick gefällt mir, aber ich reiße mich los und fahre weiter. ca 10 Kilometer trennen mich von der Kreuzung rüber nach Porthaven und ca. 13 Kilometer von Bowmore.

Es geht leicht auf und ab, die höchste Erhebung auf der Strecke liegt bei 130 Metern, ab da fällt die Straße wieder runter zum Meer ab.

Nach 12 Kilometern (bei Bridgeend) biege ich kurz nach rechts ab und folge für 100 Meter dem River Sorn hin zum Ufer. Zwei Kilometer fahre ich an der Küste entlang. Ich bin unschlüssig. Soll ich bei meiner ursprünglichen Planung bleiben und nach Porthaven weiterfahren? Oder halte ich mich doch direkt auf Bowmore/Port Ellen/… . Andrea hatte mir zwischenzeitlich die Uhrzeiten der Führungen der Laphroig-Destillery geschickt. Wenn ich dem Weg folge, hätte ich keine Chance mehr auf die Führung dort. Okay, ich entscheide mit gegen Porthaven und für Laphroig, drehe um, erreiche wieder Bridgeend und halte mich südlich, immer an der Bucht entlang, bis ich Bowmore erreiche.

Auch dort finde ich wieder eine Destillery. Rein zufällig hört sie auf den Namen „Bowmore“. Hätte ich mir auch denken können.

Bowmore ist mit  seinen gut 900 Einwohnern das Zentrum der Insel. etwa 25% der Bewohner wohnen hier. Der menschlichen Bewohner. Denn zu den 3300 Einwohnern der Insel kommen noch (laut der Wikipedia, ich habe sie nicht gezählt) etwa 30.000 Schafe. DIE wohnen nicht direkt in Bowmore. Ich halte wieder an einem kleinen Shop, erfrische mich kurz und fahre dann langsam weiter durch den Ort. Einmal runter zum Hafen, dann zurück zur alles überragenden Kirche. 

Von dort aus habe ich zwei Möglichkeiten. Ich könnte der A846 folgen (einer der Insel-Hauptstraßen) oder ich folge einigen kleineren Straße rüber zur B8016. Die Straße ist kleiner. Das mache ich auch.

Auf dem Weg schaue ich Richtung Osten, auf die kleinere Hügelkette im Osten von Islay.

Über die B8016 erreiche ich nach weiteren 20 Kilometern und einer Stunde Fahrt ab Bowmore die zweitgrößte Ortschaft der Insel: Port Ellen. Port Ellen gefällt mir, wie es so an der Küste liegt und die Bucht „Loch Leodamis“ als natürlichen Hafen umschließt. Bei der Einfahrt nach Port Ellen komme ich an einem großen Gebäude vorbei. Ein süßlicher Duft liegt in der Luft. (Finde ich.) Es handelt sich bei dem Gebäude um eine zentrale Mälzerei auf Islay.

Ich komme später noch einmal durch Port Ellen durch, daher halte ich mich jetzt nicht lange auf. mein Weg folgt der Bucht entlang und geht weiter an der Küste. Zwei Kilometer trennen mich noch von der Laphroig Destillery.

Schließlich biege ich nach rechts von der Straße ab und fahre aufs Gelände der Destillery.

Ich halte beim Eingang des „Besucherzentrums“, stelle mein Fahrrad ab und erkundige mich im Inneren nach der nächsten Führung. Die ist in ca. 30 Minuten – aber sie ist ausgebucht. Die Mitarbeiterin ist aber sehr nett. Sie verspricht mir, mich mitzunehmen, falls jemand ausfällt. 5 Minuten vor Beginn der Führung spreche ich noch einmal bei ihr vor. Im gebrochenen Schottisch erzähle ich ihr von meiner Radtour und das der Besuch der Destillery eins meiner Highlights auf der Tour sein soll. Ich weiß nicht genau, was ich ihr wirklich erzählt habe, aber scheinbar habe ich Erfolg – ich darf mitgehen. Vielen Dank nochmal dafür – beim nächsten Mal würde ich aber doch vorab buchen.

Die Führung konnte starten. Vor der Tour erhalte ich ein Tasting Glas am Band (ich darf es behalten) und drei „Clips“ fürs abschließende Tasting.

Wir werden aus dem Besucherzentrum heraus in auf den Malting Floor geführt. Eigentlich ist dieser Bereich für Besucher nicht zugänglich. Und nicht nur dieser. Aber die Laphroig-Destillery macht derzeit 4 Wochen Wartungspause, daher ruht der Herstellungs-Betrieb und wir können quasi überall hin. Also befinden wir uns zuerst auf dem Malting Floor.
Normalerweise liegt hier eine etwa 30 cm hohe Gerste-Schicht herum, die regelmäßig gewälzt wird. Ich hoffe, dass wir alle saubere Schuhe anhaben.

Als wir auf dem Malting Floor stehen, fragt die junge Frau, die uns durch die Destillery führt: „Kann jemand von euch darauf achten, dass immer alle hinter mir herkommen?“ – Also, sie sagt es natürlich auf Englisch Schottisch. Ich verstehe sie trotzdem und da dieses „Darauf achten, dass immer alle zusammen bleiben“ bei mir lehrer-genetisch verankert ist, melde ich mich freiwillig.

Wir drehen eine Runde über den Malting Floor. Dabei erhalten wir jede Menge interessanter Informationen. Also – die meisten. Ich nicht. Dafür verstehe ich zu wenig. Aber der Malting Floor ist trotzdem interessant.

Laphroig ist übrigens eine der wenigen Destillerien in Schottland, die einen eigenen Malting Floor besitzen.

Nun geht es die Treppen im Hintergrund hoch. Auch hier kommt man normalerweise nicht rein – man will hier auch normalerweise nicht rein. Denn hier wird die Gerste hin eingelegt und geräuchert.

Auch hier gibt es für die Teilnehmer der Tour, die Englisch besser verstehen als ich (okay, da bin ich jetzt genug drauf herumgeritten) einige Informationen. ich schaue mich um und nehme den rauchig-torfigen Geruch, der hier herrscht, in mich auf. Wir verlassen den Räucherboden und gehen eine Etage tiefer. Dort liegen die Ofen, die den Räucherböden einheizen.
Hier zeigt man uns zum einen den Torf, der zum Räuchern und Trocknen verbrannt wird und dem Islay-Whisky den harten Geschmack gibt, der einem die Schuhe auszieht.

Außerdem drückt uns das Whisky-Lexikon, die uns durch die Destillery führt, eine Handvoll Gerste-Körner in die Hand. Da ich weiß, dass mir der Laphroig schmeckt, ich beim Trinken aber regelmäßig Atemprobleme bekomme, taste ich nach dem Asthma-Spray in meiner Tasche. Dann nehme ich die Körner in den Mund. Sie schmecken nach Trocken-Laphroig ohne Alkohol. Lecker.

Ein Blick in den Torfofen darf natürlich auch nicht fehlen. 

Weiter geht es über den Hof in die Destillation mit den typischen „Pot Stills“. 

Am Ende der Tour werfen wir noch einen Blick in die Lagerung der Whisky-Fässer, wo der Whisky bis zur Vollendung reifen kann. So ein eigenes Fass wäre schon nicht schlecht.

Ganz zu Ende ist die Tour aber noch nicht. Bevor sich unsere Tour-Guidin verabschiedet, führt sie uns ins Visitor-Center zum Whisky-Tasting zurück. „Wir können unsere Klammern“, so erklärt sie, „nutzen, um  uns 1-3 Drums zum Tasten abzuholen.“ Ich muss noch fahren, kann mir keine 3 Whisky leisten, und setze daher alle Klammern auf eine Karte auf einen Whisky. Ich wüsste gerne noch, wie er hieß. Ich weiß aber nur noch, dass er nicht außerhalb des United Kingdom verkauft wird. Leider. Denn er war sehr gut. Aber da ich eh nicht mehr weiß, wie er hieß … 😉

Bevor ich das obige Foto mache und weiterfahre, hole ich mir noch ein kleines Fläschchen Laphroig für heute Abend.

Dann fahre ich weiter.

Die Fahrt geht nun weiter. Zuerst fahre ich noch ein paar Kilometer weiter nach Osten an der Küste entlang. Nach 1,5 Kilometern liegt am Straßenrand die Lagavulin-Destillery. 

Weitere anderthalb Kilometer später kommt die nächste Destillery in Sicht: dort entsteht der Ardbeg-Whisky. (Lecker.)

Ich drehe nun um. Die Straße führt zwar noch ca. 5 Kilometer weiter, bevor sie endet. Aber da ich dort eh umdrehen muss und noch am Camping-Platz ankommen möchte, geht es also zurück nach Port Ellen.  

In Port Ellen suche ich den Hafen auf. Dort muss ich am kommenden Morgen um 7 Uhr die CalMac-Fähre erwischen. Mein Ticket kann ich heute Abend nicht mehr kaufen, aber auch das solle eigentlich morgen früh noch klappen. Mein Handy signalisiert mir „Empfang“ – daher nutze ich die Gelegenheit und telefonieren ein wenig mit meinen Eltern und mit Andrea. (Zum Glück, denn am Abend sollte ich sie nicht mehr erreichen können.)
Etwa 6 Kilometer liegen jetzt noch vor mir bis zur Kintra-Farm an der Bucht. Dort liegt an der Küste ein Camping-Platz, auf dem ich heute Nacht bleiben möchte. Der Weg ist schmal, aber gut ausgebaut und ich komme trotz einer leichten Erhebung gut voran. Kurz vor der Ankunft überholt mich ein Motorradfahrer. *Neid*
Auf der Kintra-Farm sehe ich ihn wieder. Wir wechseln ein paar Worte, dann fährt er auf den Campingplatz weiter. Ich suche die Rezeption. Sie ist geschlossen. Im „Waschraum“ hängt ein Zettel mit ein paar Infos für Late-Arrivals. Auch die Öffnungszeit am kommenden Morgen. Da ich um spätestens 6 Uhr aufbrechen werde, reise ich vor der Öffnung ab. Ich beschließe, dass ich nachher einmal nach dem Motorradfahrer suche und ihn frage, ob er am nächsten Morgen für mich bezahlen kann.

Nun suche ich mir einen schönen Platz in den Dünen. Neben mir steht ein Bulli mit Vorzelt. Ich baue mein Zelt auf, sortiere meine Sachen so, dass ich am nächsten Morgen schnell packen kann und koche. Das übliche. Nudeln mit Sauce. Ja, etwas langweilig – aber in Deutschland gibt es Loyd-Grossmann -Sauce nicht – also muss ich es hier genießen.

Nach dem Essen drehe ich eine kurzer Runde. Den Motorradfahrer treffe ich aber nicht mehr. Schade. Ich hätte mich auf etwas Small-Talk gefreut. (Nie hätte ich gedacht, dass ich ihn doch noch einmal treffen würde. Aber nicht hier. Und nicht heute. 😉 )

Kontakt-unscheu klopfe ich am Nachbarzelt an. Dort sitzen zwei Ehepaare gemütlich im Vorzelt und unterhalten sich. Ich klinke mich in die Unterhaltung ein. Wir sprechen über Skye, wo sie als nächstes hinwollen. Ich frage sie, ob sie morgen meine Rechnung begleichen können. Illegales Campen ohne Zahlen käme für mich nicht in Frage.
Sie nehmen mein Geld für die Übernachtung an sich – wir verabschieden uns. Ein paar Minuten später stehe ich wieder in ihrem Zelt. Ich hatte versucht, Andrea zu erreichen. Aber die Verbindung brach ab. Meine Hoffnung: es liegt am Handy. Liegt es aber nicht. Auch mit dem Handy meiner Nachbarn konnte ich keinen Empfang herstellen. Die Verbindung ist einfach nur schlecht. Enttäuscht verabschiede ich mich* und  gehe ich ins Zelt – ein kleiner Lichtblick ist da noch der Whisky von Laphroig, den ich im Zelt trinke.

Gute Nacht – morgen muss ich um 5 Uhr raus und im Halbdunkel mein Zelt abbauen.


*Ich verabschiede mich für heute – denn auch wir sollen uns wiedersehen.