Tag 13: Glen Nevis – Oban


Der nächste Tag beginnt und die Sonne wandert über die Berge am Rand des Glen Nevis hinweg. Wie üblich stehe ich auf, packe die Taschen, trenne Innenzelt und Außenzelt, verstaue alles auf dem Fahrrad und fahre nach einem kurzen Stop im Shop an der Reception los. Mein Weg führt mich aus dem Tal heraus hinein nach Fort Williams. Meine Strecke für heute steht noch nicht endgültig fest. Es gibt mehrere Variationen. Von Fort Williams aus fährt eine Personenfähre über das Loch Linnhe. Wenn ich diese nehmen würde, würde ich der Hauptstraße am Ostufer des Loch Linnhe entgehen. Bei Ardgour würde ich aber wieder ans Ostufer wechseln. Kurz danach könnte ich mir überlegen, ob ich einen 30 Kilometer-Umweg ums Loch Leven machen wollte.

Ich erreiche Fort Williams und den Anleger der Personenfähre recht schnell. Die nächste Fähre sollte in 2 Stunden fahren. Das ist mir dann doch etwas zu spät. Macht nichts. Planmäßig fahre ich später auf meiner Tour noch einmal am Westufer lang. Heute also nicht.

In einem Fahrradladen in Fort Williams besorge ich mir neues Fett für meine Fahrradkette. Eine vernünftige Klingel finde ich nicht. Es muss auch ohne gehen. Dann verlasse ich Fort Williams. Kurz denke ich „Raus aus der Großstadt“ – aber heute Abend bin in in Oban. Oban ist ebenfalls ein Provinzzentrum (würde man in Deutschland sagen).

Ich folge für gut 20 Kilometer dem Loch Linnhe, sehe immer wieder die vergleichsweise flachen Ausläufer der Highlands am Westufer und achte darauf, dass die Autofahrer auf mich achten. Aber wie üblich: der Verkehr bereitet keine Probleme

Das Loch Linnhe (so heißt es) soll schon bei Ptolemäus vorgekommen sein. Ich weiß nicht wo, ich stehe mehr auf aktuelle Bücher. Aber wen man es so sagt – wahrscheinlich stimmt es. Wenn Ptolemäus jemals hier gewesen wäre, hätte er das Loch wahrscheinlich auch schön gefunden.

Nach etwa 20 Kilometer komme ich am Zufluss des Loch Leven an. ich zögere kurz. Eine Straße führt um das Loch Leven herum. Will ich da langfahren, nur um nach 30 Kilometern praktisch wieder dort anzukommen, wo ich jetzt bin. Ja, ich will. Warum? Weil das Loch Leven da ist – könnte ich jetzt sagen. 😉

Ich fahre die Strecke, weil sie da ist und ich das Loch Leven umkreisen möchte. Und ich fahre die Strecke, weil am Ostufer des Loch Levens im vorletzten Jahr Norina aus unserer Pipeband ein Foto aufgenommen hat.

Dieses Foto vom Loch Leven haben wir als Motiv für das Jubiläumskonzert unserer Dudelsackband im Jahr 2017 ausgewählt. Damit hat es einen gewissen emotionalen Wert bei mir erlangt. Also folge ich der Küstenlinie des Loch Leven gen Westen und damit auch der 1927 erbauten B863 rund um das Loch.  Immer wieder bieten sich mir schöne Blicke auf den Seitenarm des Loch Linnhe, welches wie üblich von hohen Erhebungen umringt ist.

Am Südufer erheben sich die Berge des GlenCoe. In einigen Wochen werde ich hier im Bild ins GlenCoe hineinfahren. Heute umkreise ich das Loch nur, um anschließend weiter dem Loch Linnhe nach Süden zu folgen.   

Nach 45 Minuten ruhiger Fahrerei am Loch-Ufer entlang erreiche ich langsam das Ende des Lochs. Nur noch wenige Kilometer trennen mich von Kinlochleven, ich habe aber von der Straße aus schon einen schönen Blick das Loch hinunter.

Schließlich erreiche ich Kinlochleven. Das Dorf unterscheidet sich von den meisten typischen Highland-Dörfern, da es über eine sehr strukturierte Ansiedlung verfügt. Das ist auch kein Wunder, wurden viele Wohnhäuser doch am Reißbrett als Wohnungen für die Arbeiter im Aluminiumwerk in Kinlochleven gebaut. Das Werk gibt es nicht mehr. Heute ist Kinlochleven touristisch interessant. U.a. ist es die größte Ansiedlung am West Highland Way, dem Fußweg durch die Highlands?`Fußweg – ähm. Aber dazu mehr in etwa 20 Tagen, wenn ich mich auf dem Weg von Glasgow hinaus zum Loch Katrine befinde.

Ich nutze die sehr gute Infrastruktur vor Ort und esse zu Mittag. Dabei merke ich schmerzlich, wie die Zeit verrinnt, die Kilometer aber nicht. Also fahre ich weiter, nachdem ich ein paar Regentropfen abgewartet habe.

Der Weg führt mich am Südufer des Loch Levens entlang. Es geht in die Höhe. Die Berge hier – auf der anderen Seite der Berge befindet sich das GlenCoe – sind etwas höher. Habe ich den Eindruck. Auf jeden Fall befinde ich mich oft recht hoch über dem Loch.   

Aus den Höhen links von mir fallen immer wieder gut gefüllte Wasserfälle zu mir herab. An den Bergspitzen hängen auch die dunklen Wolken. Bis zu mir kommen sie heute komischerweise nur selten. Danke.

Schließlich biegt die Straße nach Süden ab. Vor mir liegt Glencoe. Nicht das Tal, sondern der Ort. In Glencoe Village, wie es heute offiziell heißt, beginnt (bzw. eigentlich „endet“) das Glen Coe, flankiert von der Spitze des Pap of Glencoe. Von dort oben wurde das Foto für das schon erwähnte Konzert-Plakat aufgenommen.

Einen schönen Blick durchs Tal bekomme man aber auch direkt vom Ufer.  Ich fahre an Glencoe vorbei (richtig rein fahre ich nicht, obwohl ich weiß, wo dort ein Laden ist) und drehe mich nach einigen hundert Metern noch einmal um. Sichtbar ragt der  Pap of Glencoe hinter mir auf. Wer das Wort „pap“ passend ins Deutsche übersetzt, versteht bei diesem „Pickel“ bestimmt auch, woher der Name kommt. (Nein – „pap“ heißt nicht Pickel. 😉 ) Etwa einen Kilometer später näher ich mich Ballachulish. Ballachulish ist das „Unterzentrum“ am Loch Leven und im Bereich des Glencoe. Hier findet man … okay – „alles“ ist übertrieben. Aber ich finde eine Touristeninformation mit Shop. Dort halte ich kurz an und kaufe ein paar Postkarten. Eine, an meine Schwiegereltern, schreibe ich  sofort und werfe sie beim nahe gelegenen Supermarkt ein. Dort wird auch eingekauft. Ich brauche frische Cola light. Außerdem ein usb-Kabel, da aus irgendwelchen Gründen die Stromversorgung zum Smartphone immer wieder hakt. Wackelkontakt. Mit dem neuen Kabel geht es erst einmal wieder.  

Schließlich erreiche ich wieder den Ausgang des Lochs. Vor mir liegt die Brücke, die über die schmale Enge zwischen Loch Leven und Loch Linnhe führt. Ein Wegweise im Kreisverkehr weist nach rechts und sagt „Oban“. Meine Navi weist gerade aus – der Straße nach Fort William in Richtung der Brücke folgend. Navi wird es schon wissen. Sie weiß es und leitet mich ein paar hundert Meter später nach links von der Straße weg. Ich folge jetzt wieder der NCN 78 zwischen Fort Williams und Oban. (Die NCN 78, Teil des National Cycle Network, ist führt eigentlich über fast 240 Meilen von Inverness im Nordosten bis nach Campeltown auf Kintyre. Ich bin also nur auf einem Teilstück.)

Auch wenn mich auf den folgenden 30 Meilen die NCN 78 und meine Fahrradnavi immer mal wieder von der Hauptstraße (auf der ich vielleicht schneller wäre) wegführt, folge ich ihr. Es geht immer mal wieder bergauf und bergab. Ich bereue es auch nicht, nicht der Hauptstraße zu folgen. Am Wegesrand finde ich immer wieder interessante Motive – für mein Handy und für mich. Wasserfälle, …

… Ausblicke über das Loch Linnhe, …

… steinernde Hügelkuppen, …

ein Pflanzenmeer (gut dass ich nie „Die Horrorpflanzen greifen an“ geguckt habe 😉 ), …

… komische Holzfiguren.

Manchmal stand auch mein Fahrrad am Straßenrand. Da ist es mal wieder.Irgendwo linker Hand liegt ein Stück Land, welches Andrea gehört. Ein kleines Stück Land. Ein Quadrat-Fuß. Irgendwann fahre ich da mal vorbei. Wobei ich gar nicht genau weiß, wo es liegt.

Das Stück Land habe ich Andrea vor Jahren bei Hannmanns Genusswelt in Paderborn gekauft. Gerüchteweise habe ich gehört, dass hinter dem „Landverkaufen“ nicht nur eine Gewinnabsicht steckt, sondern dass man auch oft versucht, durch solche „Mini-Land-Verkäufe“ den Aufkauf des Landes durch große Investoren zu verhindern. Warum auch immer – Andrea ist jetzt Landbesitzerin in Schottland. Für ein Vogelhaus reicht es wahrscheinlich sogar. 😉

Kurz nach den Holzfiguren komme ich wieder zurück an die Hauptstraße. Dort stehen zwei Tourenradlerinnen („Hallo“), die gerade einen Platten flicken. Ich bleibe kurz stehen – aber sie haben alles im Griff und winken ab. (Nein, mein Stehenbleiben war kein „Macho-Gebaren“. Aber auf Tour sollte man sich unterstützen.)

Nach 75 Kilometern am heutigen Tag bietet mir die Tour einen Blick auf Castle Stalker, welches der Küste vorgelagert auf einer kleinen Insel südlich von Shuna Island liegt. Leider komme ich 150 Jahre zu spät vorbei. Ansonsten hätte ich vielleicht die drei Shuna-Schwerter aus der Bronze-Zeit auf der Insel gefunden.

ich bleibe kurze Zeit stehen und werfe mehrere Blicke auf das Castle Stalker. Es kommt mir bekannt vor. Ich weiß aber nicht woher. Gut dass ich den Bericht monate später zuhause schreibe und die Wikipedia mir hilft. Das Castle Stalker ist bekannter als das „Schloss von Aaaaaaargh„. Schloss von was? Klickt einmal auf den Link, scrollt im verlinkten Film etwa zu 1:23:00 – dann werdet ihr es wissen. 😉 Ich schwinge mich wieder auf mein Fahrrad, nehme die Kokosnüsse in die Hand und reite weiter. 😉

3 Kilometer später kreuze ich mal wieder die A828 von Fort WiIliams nach Oban. Rechter Hand geht es ab nach Port Appin. Ich hatte mal überlegt gehabt, mich über Port Appin an der Küste lang zu bewegen. Darauf verzichte ich aber jetzt doch. Denn wie ich schon schrieb – ich komme nicht so gut voran wie geplant. Schlimm ist das aber nicht.

Ich überquere eine kleine Brücke, die eine schmale Stelle des Loch Creagan überspannt. Es geht nun an oder in der Nähe der Straße immer in Küstennähe weiter. Schließlich sehe einen Otter. Leider nur auf einem Plakat. In der Nähe ist ein schottisches Sealife-Aquarium. Ein bisschen frage ich mich, wie man in einer Gegend mit so viel Natur und echtem „Sealife“ ein Aquarium braucht. Aber es ist schon so, muss ich mir eingestehen: um die Tiere, die man dort sehen kann in der Natur zu sehen, braucht man viel Geduld.

Kirchen sehe ich auf meinem Weg natürlich auch immer mal wieder.

Schließlich erreiche ich das Loch Etive, bzw. seine Ausläufer. Das Loch Etive beginnt im Norden im GlenCoe und zieht sich als 30 Kilometer langer Fjord bis hierhin zur Küste. Unterhalb der Connel Bridge, über die ich das Loch Etive überquere, liegen die Falls of Lora. Sie sind mir allerdings nicht aufgefallen. Ob das daran liegt, dass ich sie nicht beachte oder ob es daran liegt, dass sie gerade wegen der aufkommenden Flut nicht sichtbar waren – ich weiß es nicht mehr. Beim nächsten Mal achte ich auf sie. Ich überquere die schmale Brücke, welche bei ihrer Fertigstellung vor 115 Jahren die zweitlängste Brücke in den UK war (nach der Forth Bridge). Hinter der Brücke zieht der Himmel wieder meinen Blick auf sich. Immer wieder mal hat es (ich schrieb es schon) leicht geregnet. Meistens aber nicht  direkt bei mir. Dennoch ließ sich östlich von mir mal wieder ein Regenbogen blicken.

Mehr Eindruck erweckt aber die Sonne, dich sich im Westen über dem Meer einen Weg durch die Wolken bahnt und eine lange Straße aus Sonnenlicht über die Wellen legt. 

Auf dieser Straße fährt die Fähre von Oban nach … keine Ahnung. Es könnte die Fähre nach Mull sein. Vielleicht fährt sich auch raus zu den Äußeren Hebriden. Auf jeden Fall gefällt mir der Anblick.  Er gefällt mir auch, weil es bedeutet, dass ich mich Oban nähere.

Den Blick auf’s Meer genieße ich nur, weil ich bei Dunbeg von der Hauptstraße an der mein Weg entlangführt nach Dunbeg abgebogen bin. Ein kurzer Abstecher führte mich dort durch Dunbeg hindurch zum Dunstaffnage Castle. Für eine Besichtigung komme ich zu spät. Für ein Foto der hohen Mauern reicht es aber noch.

Hinter diesen hohen Mauern saß für ein knappes Jahr die wahrscheinlich berühmteste Schottin und Paddelboot-Fahrerin: Flora MacDonald, die verhaftet wurde, weil sie Bonnie Prince Charlie in Frauenkleidern außer Landes geschmuggelt hat.

Von dort aus geht mein Weg weiter Richtung Süden. Ich fahre einen gut ausgebauten aber einsamen Weg, welcher mich abseits der Hauptstraße auf eine kleine Landzunge an der Bucht vor Oban führt. Dort entsteht auch das Foto von der Fähre, welches weiter „oban“ schon zu sehen ist.

Ich fahre um die Landzunge herum. Kurz bevor Oban in Blick kommt liegt auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht die Insel Kerrera. (Nein, NICHT Carrera.) Von hier aus ist keine Menschenseele auf der Insel zu sehen. Das liegt aber nicht nur an der Entfernung, sondern auch daran, dass auf den ca. 12 km² nur 34 Menschen leben. Etwas mehr als eine Schulklasse.

Hinter mir liegt beim Umfahren der Landzunge noch Dunollie Castle. Es handelt sich dabei um die Ruine einer Burg aus dem 15. Jahrhundert.

Dann erreiche ich Oban. Linker Hand, am Ufer, liegt ein Youth Hostel. Es ist aber nicht das, in dem ich mich ein eingebucht habe.Ich folge der Küstenstraße und nähere mich der Innenstadt von Oban. Oberhalb von Oban thront das Kolosseum. Also – es ist ein Nachbau des Kolosseums. Bzw. eigentlich ist es ein unfertiger Nachbau des Kolosseums. Und bevor sich jetzt jemand fragt, was das Kollosseum hier macht – im ausgehenden 19. Jahrhundert gab es für die einheimischen Arbeiter vor Ort in den Wintermonaten wenig zu tun. Ein einheimischer Bänker nutze diese Flaute, beschäftigte die Arbeiter und wollte sich und seiner Familie gleichzeitig ein Denkmal setzen – das Kolosseum von Oban. Es wurde nie fertig gestellt, da die Familie des Bankers während der Bauphase verarmte bzw. verstarb.  Dennoch thront die Bauruine oberhalb von Oban. (Ich überlege gerade, ob der Flghafen BER auch so eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme ist. 😉 )

Ich erreiche mein Backpackers, welches in Oban in einer alten Kirche untergebracht ist, beziehe mein Achterzimmer und mein Bett (es hört auf den Namen „Whisky“). Mein Zelt landet im Trockenzimmer und meine Taschen werden von mir einmal komplett ausgeräumt. Gehe ich nun erst duschen oder fahre ich zum Einkaufen? Ich weiß es nicht mehr. Auf jeden Fall fahre ich mit einer Fahrradtasche bewaffnet zum Einkaufen in den örtlichen Tesco. Als ich das letzte Mal hier war, hatte ich mit Andrea vorm Tesco gesessen und etwas gegessen, als ein Auto an uns vorbeiraste. Es fuhr ungebremst auf die Hecke am Ende des Parkplatzes zu, fuhr auf die Hecke drauf, hob ab, flog über sie rüber und landete auf der anderen Seite der Hecke auf der Straße. Zu Schaden kam damals niemand. (Meines Wissens.) Aber intuitiv fahre ich vorsichtig auf den Tesco zu. Man weiß ja nie. 😉

Ich schließe mein Fahrrad ab (immerhin bin ich jetzt in einer Großstadt), nehme meine Fahrradtasche mit. Im Laden ergreife ich einen Einkaufskorb. Da ich nicht beide Hände voll haben möchte, hänge ich die Fahrradtasche an den Korb. Ortlieb sei dank – es passt.

 

Ich bringe meine  Vorräte ins Backpackers zurück, stelle sie kalt, dusche (wenn ich es nicht vorher schon gemacht habe) und gehe zu Fuß in den Ort. Ziellos wandere ich am Hafen auf und ab. Hunger habe ich aktuell keinen. Im Backpackers liegt nachher noch ein wenig. 

Stattdessen genieße ich den Blick auf den Hafen. Mehrmals gehe ich am Cuan Mor vorbei. Dieses Restaurant am Hafen wurde mir vor einigen Jahren vom ehemaligen Band-Kollegen Frank empfohlen. Heute ist es mir zu spät – aber morgen habe ich nur eine Rundtour überMull vor mir. Die werde ich gemütlich genießen, abends genieße ich dann ein Essen im Cuan Mor. Ich freue mich drauf.

Die nächtliche „Skyline“ von Oban ist ein gelungener Kontrast zu den letzten Tagen. In Gedanken vergleiche in ihn mit der „Skyline“ am Loch Tummel oder bei Ullapool. Beides ist schön. Ich freue mich aber schon darauf, dass ich heute und morgen Nacht ein festes Dach in einer Stadt zur Verfügung habe.

Gemütlich schlendere ich noch ein wenig am Ufer entlang, telefoniere dabei mit Andrea, schwelge in Gedanken mit ihr beim morgigen Essen im Cuan Mor und gehe irgendwann zurück zum Backpackers. Dort setze ich mich noch in den Aufenthaltsraum, schreiben einen Blog-Beitrag und lasse den Abend mit etwas Bier ausklingen. Gemütlich rolle ich mich anschließend im warmen Bett zusammen. Morgen wartet ein Teilstück von Mull auf mich. Noch weiß ich nicht, dass ich dort eine „eiserne Regel“ meiner Radtouren verletzen werde.

Gute Nacht. Have an otterly good time. …. I have. Thank you, scotland.


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