Tag 26: Pause in Glasgow

Glasgow mag ich nicht. Ich finde die Stadt nicht schön. Trotzdem bin ich nun hier – und Glasgow soll für die nächsten Tage meine Ausgangsbasis werden. Gemeinsam mit meiner Frau Andrea hatten wir eine kleine AirBnB-Bude angemietet.

Die Wohnung und den ruhigen Tag nutze ich erst einmal, um meine Ausrüstung wieder auf Vordermann zu bringen. Wäsche waschen, trocknen, auffalten, das Rad überprüfen. einkaufen. Und außerdem am Morgen ausschlafen. 😉

Aber am späten Nachmittag muss ich dann doch noch einmal aufs Fahrrad. Eine kurze Tour sollte mich durch Glasgow führen. Entlang des Ufers des Clyde, vorbei am Kelvingroove-Museum und durch die Innenstadt zurück zur Unterkunft. Wie ich schon schrieb – ich mag Glasgow nicht. Aber ich will der Stadt eine Chance geben. Und wie kann das besser gehen als mit einer kurzen Radtour in der Abendsonne.

Clyde im Osten der Stadt
Überführung über den Clyde – auf der anderen Seite liegt das Glasgow Green
Der Clyde, Blick nach Osten
Clyde-Brücke im Abendlicht
Finnieston Crane und das SSE Hydro
Kelvingroove Museum
Hinterhof in der Innenstadt – vor 6 Jahren mein erster Eindruck von Glasgow und der Grund, warum ich Glasgow nicht mag.
In der Innenstadt
Der Doktor was auch schon hier. – Doktor who?
Und noch ein Blick auf den Clyde und in der Ferne die Innenstadt von Glasgow