Auswirkungen einer Schottland-Tour auf das Fahrradfahren

Nach 2 Wochen habe ich heute wieder einmal das Fahrrad rausgeholt. Meinem Handgelenk geht es wieder besser, ich kann das Fahrrad wieder sicher halten. Es war auch nur eine kurze 30-Kilometer-Tour rund um Lippspringe und Schlangen. Ich merkte aber, dass ich immer noch im Schottland-Modus bin. Warum?

  • Ich stehe bei einer kurzen Pause im Supermarkt und halte in der Kühltheke Ausschau nach Sandwiches und MealDealz.
  • Mein Fahrrad steht unabgeschlossen vor dem Supermarkt.
  • Die leere Cola-Light-Flasche ist kurz davor gewesen, im Mülleimer zu landen.
  • Beim Abbiegen merke ich nach einigen hundert Metern, dass es doch geschickter sein könnte, wenn ich auf der rechten Fahrbahnseite fahre.
  • Ein Hundebesitzer macht mir Platz, ich drehe mich zu ihm beim Vorbeifahren um und sage „Thank you“.

Eine Antwort auf „Auswirkungen einer Schottland-Tour auf das Fahrradfahren“

  1. … und tiefen entspannt bist Du vermutlich auch noch 🙂

    Bei meiner England-Reise stand ich irgendwann auf der Strasse und habe mich ernsthaft gefragt, warum wir zuhause eigentlich rechts fahren

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